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Mit dem Drahtesel den Mekong entlang

Ihr nächster Urlaub soll etwas Spezielles sein? Andere liegen faul am Strand, Sie sind gerne aktiv. Aber was ist mit dem Traum von einer Reise nach Fernost, das passt nicht zusammen. Doch, es passt! Was halten Sie von einer Fahrradtour durch Vietnam und Kambodscha? Beide Länder sind noch nicht vom Massentourismus überrollt, aber bieten Landschaft und Kultur. Geführte Radtouren werden angeboten, mit Transfers und Übernachtungen.

Vietnam, Mekong und Reisfelder

Vor Beginn der Aktivphase können Sie in der Nähe von Saigon das Tunnelsystem von Cu Chi erforschen. Vietnamesische Partisanen haben diese unterirdische Stadt gebaut. Auf den Drahtesel steigen Sie in Long An, es geht durch kleine Dörfer im Mekong-Delta und durch Drachenfruchtplantagen. Sie sehen, wie die Menschen hier leben, besuchen einen Kokosnuss-Betrieb, machen eine Bootsfahrt entlang des Ham Luong, übernachten bei einer Gastfamilie. Grüne fruchtbare Landschaften und tropische Obstgärten begleiten Sie, mit dem Rad erkunden Sie die Insel Dhog Phu. Bestaunen Sie den schwimmenden Markt von Cai Rang und radeln danach weiter stromaufwärts nach Long Xuyen durch schier endlose Reisfelder.

Kambodscha, die Khmer und Angkor Wat

Gleich zu Anfang beeindrucken die Killing Fields von Ba Chuc, ein Mahnmal aus der Zeit der Roten Khmer. Langsam verändert sich die Landschaft, entlang des Flusses beginnen sich Bergketten aufzutürmen. Phnom Penh, die pulsierende Hauptstadt Kambodschas, empfängt Sie mit der schönen und detaillierten Architektur der Silber-Pagode und des Königspalastes. Sie besuchen das Dorf Skoun mit dem berühmten Insekten-Markt. Keine Angst, Sie müssen keine der hier angebotenen Köstlichkeiten verzehren!

Erleben Sie Inseln, kleine Dörfer, radeln Sie durch Felder mit Wassermelonen, Erdnüssen und Süßkartoffeln. Mittendrin das Mönchsdorf Han Chey mit Pagoden und Klöstern. In Angkor Wat, der ehemals mächtigen Stadt der Khmer erforschen Sie das Weltkulturerbe der UNESCO ganz individuell auf Ihre Art. Verfallene Tempel, gewaltige Steingesichter und die Terrasse der Elefanten warten auf Entdeckung. Der Kochkurs bei einer Familie zeigt Ihnen die schmackhafte asiatische Küche. Und zum Abschluss der zwei erlebnisreichen und abwechslungsreichen Wochen genießen Sie eine Bootsfahrt auf dem Tonle-Sap-See.

Erdbeben in Lombok – Reaktionen der Veranstalter

Reaktionen der Veranstalter

Nachdem es in diesem Sommer nahe der indonesischen Urlaubsinsel Lombok mehrfach zu starken Erdbeben gekommen ist, haben die Reiseveranstalter umgehend reagiert. Gäste auf Lombok und den Gili-Inseln wurden evakuiert. Wer bereits eine Reise nach Lombok oder Umgebung gebucht hat, kann bei fast allen Anbietern kostenlos umbuchen oder stornieren.

Generell lässt sich sagen, dass alle Veranstalter die Lage vor Ort in der Erdbebenregion sehr genau beobachten und mit den zuständigen Behörden in Kontakt stehen. Wenn Sie Änderungsbedarf an gebuchten Reisen sehen, gehen Sie aktiv auf Ihre Kunden zu. Schäden an Hotelanlagen oder anderer touristischer Infrastruktur werden untersucht und je nach Ergebnis der Analyse werden weitere Maßnahmen ergriffen.

Allerdings machen die Veranstalter auch klar, dass für Reisen nach Bali und andere Reiseziele in Indonesien die regulären Zahlungs- und Reisebedingungen gelten.

Reiserecht

Das Reiserecht in Deutschland ist hier eindeutig. Der Kunde hat nur dann ein Anrecht auf Minderung des Reisepreises, wenn eine Naturkatastrophe seine Reise spürbar negativ beeinträchtigt hat. Oder falls der Veranstalter seine Informationspflicht verletzt haben sollte. Eine Katastrophe in der Nähe des Urlaubsortes ist keine Grundlage für eine Reisepreisminderung. Und die Angst vor einer Naturkatastrophe erst recht nicht.

Das erklärt die umgehende Reaktion der Veranstalter. Solange nicht klar ist, ob es Schäden an der Infrastruktur gibt, ist man bemüht, den Gästen eine Ersatzunterkunft anzubieten. Bei tatsächlich vorhandenen Schäden hätte der Gast ein Anrecht darauf. Aber die Veranstalter haften nur für das, was sie selbst zu verantworten haben, nicht für höhere Gewalt.

Auch der Informationspflicht will man nachgehen, indem man aktiv auf Urlauber zugeht, die bereits eine Reise in die betroffene Region gebucht haben. Die kostenlosen Umbuchungs- und Stornierungsangebote sind allerdings eher eine Kulanzleistung oder Vorsichtsmaßnahme, falls es Schäden an der Hotelinfrastruktur gibt.

Auswärtiges Amt

Der Internet-Auftritt des Auswärtigen Amtes macht klar: “Von nicht erforderlichen Reisen in den Norden von Lombok und auf die Gili-Inseln wird derzeit vorerst abgeraten.” Das ist allerdings keine offizielle Reisewarnung wie sie beispielsweise für Krisengebiete ausgesprochen wird.

Es kommt wieder Farbe ins Riff

In Europa hat dieser Sommer Hitzerekorde gebrochen, in Australien war der letzte Sommer dagegen eher etwas unterkühlt, Tauchsportler und Naturschützer freut es.

Korallenbleiche

Gerade in den letzten Jahren gab es durch länger andauernde Hitzeperioden Probleme in den Korallenriffen der Ozeane weltweit. Insbesondere das Great Barrier Reef und die Unterwasserwelt der Malediven waren von einer großflächigen Korallenbleiche betroffen. Bei dauerhaft hohe Temperaturen geben die farbigen Einzeller, die die Korallen besiedeln, Giftstoffe an die Umgebung ab. Die Korallen stoßen daraufhin die Einzeller ab, was zum Ausbleichen der Korallenstöcke und auf Dauer zum Absterben führt.

Meeresforscher warnen schon seit Jahren vor den Gefahren des Klimawandels für diesen sensiblen Lebensraum. Insbesondere nach der Meereshitzewelle vor zwei Jahren schlugen sie Alarm, rund 30 Prozent der Korallen wurden zerstört, es war die katastrophalste Korallenbleiche in der Geschichte des Great Barrier Reef.

Riffe erholen sich

Nun kommen aus Australien offenbar Meldungen, dass es am Great Barrier Reef deutliche Anzeichen für eine Erholung der Riffe gibt. Zahlreiche Regionen regenerieren sich, teilweise ist sogar ein Wachstum der Korallen zu verzeichnen. Der kühle Sommer hat offensichtlich die Lebensbedingungen der Tiere normalisiert, die sich gerade in den letzten beiden Jahren immer wieder dramatisch verschlechtert hatten.

Nun hat die “Reef Restoration Foundation” aktuelle Fotos aus der Nähe von Fitzroy Island bei Cairns veröffentlicht, auf denen gesunde Korallen in leuchtenden Farben zu sehen sind. Gerade diese Region war von der Bleiche stärker betroffen als andere. Auch Reiseveranstalter und Anbieter von Tauchtouren können diese Entwicklung bestätigen. Zumindest gilt das für die Bereiche, in denen die Korallen überlebt haben.

Tourismus am Korallenriff

Jedes Jahr besuchen etwa zwei Millionen Touristen das Korallenriff vor der Küste von Queensland im Nordosten Australiens. Mit einer Größe von über 300.000 Quadratkilometern ist es auf unserem Planeten das größte zusammenhängende Korallenriffsystem. In diesem Wunder der Natur tauchen und schnorcheln zu können, ist für alle Freunde der Unterwasserwelt ein sensationelles Erlebnis. Gesunde und farbenfrohe Korallen sorgen für eine artenreiche Fischwelt und damit für unvergessliche Begegnungen unter Wasser.

Jedes Kilo zählt!

Der Konkurrenzkampf zwischen den Airlines ist hart. Man will und muss Kunden gewinnen und so die Flugzeuge füllen, hier ist guter Service gefragt. Aber auch der Preis ist für viele Kunden ein wichtiges Kriterium. Mit der Vielzahl an Suchmaschinen im Internet hat der Kunde mit wenigen Mausklicks den günstigsten Ferienflieger gefunden und kurz darauf auch schon den Flug gebucht. Die Konkurrenz führt zu preiswerten Angeboten, was den Verbraucher freut, aber auch einen immensen Kostendruck auf die Fluggesellschaften erzeugt.

Neue Gepäckregelungen

Die Airlines müssen also sparen, wo es nur geht. Service-Leistungen, die früher im Preis enthalten waren, können jetzt optional dazu gebucht werden, gegen Aufpreis versteht sich, Sitzplatzreservierungen und die Auswahl von Menüs sind beste Beispiele dafür.

Jetzt sind auch die Gepäckregelungen der Branche in Bewegung geraten. Für Reisende wird es immer kniffeliger, zudem gibt es kein einheitliches Konzept, jeder Anbieter setzt auf eigene Ideen. Betroffen ist nicht nur das Hand- und Normalgepäck, auch Übergepäck wird unter Umständen teuer.

Übergepäck

Sperriges Sportgepäck ist meist ein teurer Reisebegleiter. Aber auch Familien müssen gut überlegen, was in den Koffer soll oder was besser zu Hause bleibt. Beim Check-In wird ganz genau hingeschaut, sind die Freigepäckgrenzen überschritten, dann zählt jedes Kilo. Und das kann teuer werden.

Eine führende deutsche Fluglinie hat jetzt das System zur Berechnung von Übergepäck umgestellt. Das Regelwerk ist komplex, nicht wenige Kunden haben Schwierigkeiten, den für sie passenden Tarif zu finden. Das betrifft aber nicht nur Linienflieger, die ja oft auch auf den wichtigen Tourismus-Strecken unterwegs sind. Auch die auf Urlauber spezialisierten Airlines haben komplizierte Regeln eingeführt, es gibt unterschiedliche Verkehrsgebiete oder Länderzonen, das alles gestaffelt nach Tarifklassen. Sie blicken da nicht mehr durch? Lassen Sie sich im Reisebüro beraten.

Wem die ganze Rechnerei um Freigepäck und Länderzonen zu viel wird, der kann sich online entspannen und Spaß am Spiel haben. Das Online Casino Euromoon empfiehlt sich durch gute Bewertungen von anderen Kunden bei Online Casino Reviews.